Kusel und seine Saurier ... oder als die Pfalz noch am Äquator lag - Belobigungsfeier 2017 am SGL

von Emma Volb, MSS11

 

Erfreulicherweise ist die Belobigungsfeier zum Schuljahresanfang inzwischen zu einer festen Tradition am Sickingen - Gymnasium geworden. Die Ehrung von Schülerinnen und Schülern für besondere Leistungen bedeutet auch einen Rückblick auf all das, was am Gymnasium von allen am Schulleben beteiligten Personen geleistet worden ist. Solche sogenannten „besonderen Leistungen“ sind zwar die Leistungen einzelner Schülerinnen und Schüler, wären aber ohne ein diese förderndes und begünstigendes Umfeld nicht möglich.

Die Mittelstufenleiterin und Russischlehrerin Anja Voigt überreicht Jana Laborenz, Emma Volb und Stephanie Zahn für ihre Erfolge bei der Russisch-Olympiade 2016 je eine Urkunde und ein Präsent

Dabei können diese Leistungen ganz unterschiedlichen Interessen entspringen, so wurde dieses Jahr vom sozialen Engagement über den Sport und die Naturwissenschaften bis zu den Sprachen alles abgedeckt. Eine Sache haben jedoch all diese Themenfelder gemeinsam, sie erfordern sowohl von den Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrern die Bereitschaft, ein Stück weit ihre Freizeit dafür zu opfern!

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Die Liste der geehrten Schülerinnen und Schüler finden Sie hier.

Den Artikel aus dem Landstuhler Wochenblatt vom 13.9.2017 finden Sie hier.

Arbeitsgemeinschaften am Sickingen-Gymnasium 2017/18

 

 

Die AG-Vorstellung findet am 25.08.2017.

Entsprechende Raumpläne hängen ab dem 23.08.2017 aus.


 

Das vollständige AG-Angebot des Schuljahres 2017-18 finden Sie hier!

AGs unseres Kooperationspartners St. Katharina in Landstuhl hier!

Philosophische Exkursion zur Johannes Gutenberg - Universität Mainz - Lk Philosophie 11 besucht eine Vorlesung über mittelalterliche Philosophie und die Kant-Forschungsstelle

Zum Ende des Schuljahrs unternahm der Leistungskurs Philosophie 11 zusammen mit dem Philosophielehrer Achim Jung eine Exkursion zum Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg - Universität Mainz. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich nach einem Jahr intensiver Beschäftigung mit der Philosophie gewünscht, einmal an einer richtigen Vorlesung in Philosophie an der Universität teilzunehmen. Außerdem gab es hier die Gelegenheit, die Kant-Forschungsstelle zu besuchen, was sich anbot, da im Unterricht gerade Texte zur Erkenntnistheorie aus der „Kritik der reinen Vernunft“ von Immanuel Kant behandelt worden waren.

Lena Ober, Luca Jurasinski und Caroline Schmitt aus dem Lk Philosophie 11 im Gespräch mit dem Dozenten PD Dr. phil. Dr. theol. Stefan Seit über einen Text zum Thema "Selbsterkenntnis" von Augustinus

 

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Die Internetseite von PD Dr. phil Dr. theol. Stefan Seit finden Sie hier.

Die Internetseite von Dr. Margit Ruffing finden Sie hier.

Urkunden für die Teilnahme am Landeswettbewerb philosophischer Essay überreicht - Sich schreibend im Denken orientieren

Denken ist ein verwirrender und flüchtiger Vorgang, solange das Gedachte nicht bewusst bedacht ist. Wie leicht hat man etwas vergessen, kaum dass es einem eingefallen war, so dass man wieder gezwungen ist, immer weiter nachzudenken, bis der Einfall endlich wiedergefunden oder für immer verloren ist. Leicht können einen zudem Vorurteile, unklare Vorstellungen und unreflektierte Denkmuster in die Irre führen. Das philosophische Schreiben hilft hingegen dabei, die eigenen Gedanken festzuhalten, zu ordnen und zu klären. Sich schreibend im Denken orientieren zu können, ist nicht zuletzt eine wichtige Voraussetzung für ein späteres Studium.
Das Schreiben von Essays, das im Philosophieunterricht eingeübt wird, ist im Allgemeinen eine gute Übung im philosophischen Denken. Um diese Praxis philosophischer Reflexion in der Schule zu fördern, schreibt der Fachverband Philosophie jedes Jahr einen Landes- und Bundeswettbewerb aus, an dem alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe teilnehmen dürfen. Natürlich sind dabei diejenigen, die Philosophie gewählt haben, im Vorteil. Drei Philosophieschülerinnen aus Landstuhl, Meryl Haen, Sophie Seidel und Ada Haen, waren in den letzen beiden Jahren beim Landeswettbewerb erfolgreich und die beiden letzteren nahmen auch am Bundeswettbewerb in Münster teil, wo sie sich mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland im philosophischen Schreiben messen konnten. In diesem Jahr haben wieder 19 Schülerinnen und Schüler aus Landstuhl am Wettbewerb teilgenommen und Essays eingereicht. Auch diesmal waren sehr beachtliche Texte dabei. Zwar gab es diesmal keinen Landessieger vom SGL, aber alle wurden von der Schulleiterin OStD’ Andrea Meiswinkel (r.) geehrt, die ihnen jeweils eine von den Vertretern des Ministeriums für Bildung und des Fachverbands Philosophie unterschriebene Urkunde überreichte. Der Wettbewerb wurde von den Philosophielehrkräften Heidi DeKuiper (5. v.l.), Michael Lenhardt (2. v. l.), und Achim Jung (2. v. r.) betreut. (Die Schülerinnen und Schüler aus der MSS 13 fehlen auf dem Foto).

Die diesjährigen Themen des Landeswettbewerbs philosophischer Essay finden Sie hier.

Den Essay von Sabrina Ecker (MSS13) lesen Sie hier.

Den Essay von Meryl Haen lesen sie hier.

Den Artikel von Sophie Steidel zum Bundeswettbewerb 2015 finden Sie hier.

Wandmalerei der 8. Klasse

weitere Wandturner, Cheerleader, Geländerhocker...sehen Sie hier!

Auf den Spuren der NS-Zeit - Exkursion durch Kaiserslautern

von Tina Klingel und Umut Günes (MSS 12) 

 

Am 9.Juni 2017 unternahmen wir mit dem Leistungskurs Geschichte der MSS 12 und der Kursleiterin Frau Brill eine Exkursion nach Kaiserslautern.

Dort wollten wir während eines Stadtrundganges die Orte besichtigen, an welchen damals in der NS-Zeit große Ereignisse stattfanden. Kurz nach unserer Ankunft starteten wir auch schon mit unseren Vorträgen, welche im Voraus angefertigt und an verschiedenen Orten geplant waren. Zunächst hörten wir etwas über die Historie des 1.FCK und dessen Verhältnis zum NS-Regime. Danach ging es weiter mit der Reichspogromnacht 1938 in Kaiserslautern, wobei es besonders in der Eisenbahnstraße, die damals Adolf-Hitler-Straße hieß, zu Ausschreitungen und Zerstörungen kam, die sich gegen Geschäfte und Wohnungen jüdischer Bürger richteten. 

 

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