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Das Autorenteam des SGL

Schüler helfen Schülern

Das Projekt „Schüler helfen Schülern“ wurde im Schuljahr 2005/06 ins Leben gerufen, um Schüler/innen der Orientierungsstufe mit Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben unterrichtsergänzend zu fördern. Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, wobei die Verantwortung von Lernenden, Eltern und Lehrkräften gleichermaßen übernommen und damit auch geteilt wird.

Dabei setzt die Schulgemeinschaft auf die Mithilfe und Kooperation von Schüler/innen höherer Klassen, sogenannten Tutor/innen, die die nötige Fach- und Sozialkompetenz aufweisen.
Das Projekt findet in zwei sechswöchigen Zeitblöcken, jeweils einmal pro Halbjahr statt. Die Förderung erfolgt in Kleingruppen, und zwar einmal wöchentlich im Anschluss an den Unterricht. Die zu fördernden Schülerinnen und Schüler bringen zu jeder Unterrichtsstunde einen symbolischen Betrag von 50 Cent mit. Weitere Kosten fallen nicht an.
Die von Deutschlehrern speziell für diesen Förderunterricht aufbereiteten Materialien und Inhalte werden von den Tutor/innen vermittelt. Das Arbeitsmaterial ist auf den Leitgedanken „Lesen lernt man durch Lesen; Schreiben lernt man durch Schreiben“ abgestimmt und soll die zu fördernden Schüler/innen vor allem zum kontinuierlichen häuslichen Üben motivieren. Unterstützung erfahren die Tutorinnen und Tutoren von der Projektleitung, Frau Rausch und Herrn Dr. Kiehl.
Die verantwortungsvolle soziale und pädagogische Leistung der Tutorinnen und Tutoren wird auf dem Zeugnis gesondert ausgewiesen.


Stimmen aus dem Projekt „Schüler helfen Schülern“


Michael H., 17 Jahre: Mir macht es Spaß Jüngeren etwas beizubringen und ich freue mich mit ihnen, wenn sie sich verbessern.“ 


Carolin D.. 16 Jahre: „Ich würde später gerne selbst einmal Lehrerin werden und die Tutoren-Tätigkeit ist eine Art Praktikum für mich. Ich kann besser einschätzen, ob mir die Arbeit mit Schülern das Richtige für mich ist.“

 
Sina Z.. 12 Jahre: „Die Tutoren sind ja auch noch Schüler. Die sind eher unsere Partner und nicht so streng wie die Lehrer.“


Franziska B., 11 Jahre: Mir gefällt bei „Schüler für Schüler“ das es keine Noten gibt. Das finde ich lockerer, man muss sich keinen Kopf machen, ob dass was man sagt, mit in die Note einfließt.“

 
Yannic B.. 12 Jahre: Durch „Schüler helfen Schüler“ bin ich sicherer in der Rechtschreibung geworden und deswegen auch besser in Diktaten.